Mit Stata bietet sich dem Anwender ein mächtiges Werkzeug zur Daten-Auswertung. Durch eine grafische Oberfläche finden Einsteiger schnellen Zugang in der Methodenvielfalt, welche vor allem Statstik-Experten ein umfangreiches Reportoire an Analyse-Techniken liefert. So ist Stata besonders in ökonometrisch geprägten Wissenschaften beliebt, auf Grund der Vielzahl an Zeitreihen- und Paneldatenmodellen. Weiterhin liegt ein großer Vorteil von Stata in der Tatsache, dass publikationswürdige Grafiken zügig durch die Programmsyntax erzeugt werden können. Ebenso bietet versierten usern die Möglichkeit nicht-implementierte Verfahren durch eigene Funktionen (sognenannte Ados) zu programmieren. Für diese Ados besteht die Möglichkeit sie von den Herausgebern und Lesern des Stata Journals prüfen zu lassen.

Stata-Hilfe

Die Mehr als Durchschnitt Statistikberatung hilft Ihnen bei der Auswertung Ihrer Daten und professionellen Darstellung der Ergebnisse in Stata. Wir unterstützen Sie von der Kontrolle und Plausibilitätsprüfung über die Auswertung Ihrer Daten, bis hin zur Ergebnispräsentation. Hier erhalten Sie eine allumfassende Stata-Hilfe bei Ihrer Stata-Auswertung.

Weitere Informationen zur Stata-Auswertung

Stata: Geschichte

Die Software Stata ist im Jahre 1985 das erste Mal erschienen. Damals war Stata nur auf Computern mit MS-DOS lauffähig. Bis zur Version 7 war Stata nur über die Syntax-Steuerung bedienbar. Mit Stata 8 bekam die Software zusätzlich eine grafische Bedienoberfläche, so dass die Software ab diesem Zeitpunkt auch ohne Erlernen der Syntax-Sprache gesteuert werden konnte. Die aktuellste Version ist Stata 12, wobei Stata Corp. in einem dreijahres Rhytmus die neuste Programmversion released.

Die Arbeit mit Stata

In Stata sind neben Daten-Aufbereitungen, -Aggregationen und -Selektionen, gängige deskriptive, induktive (inferenz statistische) und explorativen Verfahren möglich. In dieser Software bietet sich dem Anwender ein breites Spektrum von statistischen Methoden über einfache Häufigkeitstabellen und Grafiken, über parametrische und nicht-parametrische Methoden, wie auch Regressionsverfahren, bis hin zu Überlebenszeitmodellen, Methoden der Qualitätskontrolle und Data Mining. Insgesamt eine sehr umfassende Software für Ihrer Stata-Auswertung.

Deskriptive Statistik

Kennzahlen wie Mittelwert, Modalwert, Median, Standardabweichung, Varianz, etc.

Häufigkeits-, Kreuztabellen, etc.

Grafiken mit hohem Anpassungsspielraum: Kreis und Balkendiagramme, Boxplots, Histogramme, etc.

u.v.m.

univariate induktive Statistik

t-Test, Wilcoxon-Test, usw.

Verteilungstests: Kolmogorov-Smirnov-Test, Chi-Quadrat-Test

u.v.m.

bivariate induktive Statistik

t-Tests, Mann-Whitney-U-Test, etc.

Chi-Quadrat-, Fisher-Test, etc.

u.v.m.

multivariate Statistik

Regressionsanalysen (lineare Regression, binär logistsiche Regression, multinomial logistische Regression, nicht-lineare Regression, etc.)

Grafiken zur Regressionsdiagnostik

Varianzanalysen (ein- und mehrfaktoriell, mit Messwiederholungen, etc.)

hierarchische Regression [Multilevel-Analysis] (Mixed-Models, etc.)

Überlebenszeitanalyse [Survival-Analysis] (Cox-Modelle, Kaplan-Meier etc.)

exploratorische Faktoranalysen (Hauptkomponenten- , Hauptachsenanalysen etc.)

weitere Methoden (Inputationsverfahren, Cluster-, Zeitreihen-, Panelanalyse etc.)

u.v.m.

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